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14.03.2011 - Auch einen Tag nach der Katastrophe fällt es Jedem von
uns uns äußerst schwer zu begreifen, was da am Sonntag, den 13.03.2011 eigentlich geschehen ist und wie weitreichend nun auch die Folgen für unserer gesamten TSG-Verein sein werden. Der Verlust unseres Objektes
schmerzt, über die Wut auf den oder die Täter will ich mich hier gar nicht erst auslassen. Ich komme gerade aus dem Objekt. Die Hitze des Brandes ist immer noch zu spüren. Der Brandgestank, vermischt mit dem
beißenden Geruch nach Teer und geschmolzener Plaste, wabert immer noch durch das Gebäude. Das Dach über unserer Bahnanlage ist zwar nicht eingestürzt, doch die Gebäudehülle in der Gesamtheit wird nach ersten
Expertenmeinung wohl kaum noch zu retten sein. Zu schwer sind wohl durch die Hitzeentwicklung die Beschädigungen wichtiger Bauelemente die für die Statik des Gebäudes unablässig sind. Die weitere Entwicklung können
wir leider kaum beeinflussen und an Kegeln wir auf Monate hinaus nicht zu denken sein. Wir können sicher auf unbürokratische und schnelle Hilfe der Stadt rechnen, denn neben dem Eissport ist auch unsere TSG durchaus
ein sportliches Aushängeschild. Zweckoptimistisch könnte man zwar dazu neigen zu sagen, die Bahnanlage ist “nur” stark verrußt, doch trifft dies den wahren Zustand des Gesamtobjektes nicht mal im Ansatz.
Der Tanzklub wird sicher neue Räumlichkeiten finden, so auch die Kraftsportler. Nur unsere Bahnanlage können wir nun mal nicht einfach ausklicken und an anderer Stelle wieder einklicken, leider ... Ich habe
immer noch die Bilder der Bahnanlage von Hirschfelde nach der Flutkatastrophe im Kopf. Und nur deshalb habe ich ein paar Bilder angefügt, und ausdrücklich nicht, um irgendeiner Sensationslust zu frönen, sondern um
jedem mit uns freundschaftlich verbundenen Sportfreund die Möglichkeit zu geben, sich seinen eigenen Gedanken hinzugeben ...
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