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TSG Kraftwerk Boxberg - Weißwasser e.V.

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18.02.2012 Am gestrigen Sonntag (18.02.2012) verspielte unsere 1. Männer- mannschaft die Minimalchance auf den möglichen Verbleib in der Meisterliga nun endgültig. Bereits vor dem Spiel war schon Improvisation Seitens des Mannschafts- leiters gefragt, denn er als geplante Ersatzspieler musste aus gesundheitlichen Gründen passen. Am Spieltag selbst war dann auch noch Steffen Müller nicht einsatzbereit, sodass nur noch Rüdiger Gose als Rückhalt verblieb. Im vorgezo- genen Spiel vom 11. Spieltag gegen den derzeitigen Tabellenführer aus Dresden verlor unsere Mannschaft dann mit der minimal möglichsten Differenz von nur einem Holz. Ausschlaggebend für diese, eigentlich vermeidbare Niederlage, waren ein unterirdisch spielender Uwe Niegel mit 749 Holz, ein nicht einsatzwilliger Ersatzspieler und letztendlich zu viele Unkonzentriertheiten im Abräumspiel. Bitter zudem, dass die fantastische Aufholjagd von Robert Kühn und Uwe Gottschling im Schlussdurchgang nicht belohnt wurde. Doch dies alles passt zu dieser Saison. Es ist wie in anderen Sportarten auch, wenn man “unten” drin steht, dann fehlt auch das notwendige Glück, um belohnt zu werden. Aber es stimmt auch in der Mannschaft selbst Einiges nicht. Es wäre jetzt müßig darüber zu philosophieren, doch ist das Internet auch nicht der rechte Platz dazu. Man sollte jetzt die restlichen drei Spiele dieser Saison noch anständig über die Bühne bringen und nach Saisonabschluss die passenden Worte, auch untereinander, finden, um dann in der neuen Saison, hoffentlich mit eigener Bahnanlage, wieder wie in den letzten Jahren gewohnt, als Team auftreten und den sportlichen Gegnern das Siegen wieder zu erschweren. Zum Spiel gegen Dresden unser Mannschaftsleiter Eberhard Wudi: “ Eine ganz bittere Niederlage erlitt die TSG Boxberg/Weißwasser beim Heimspiel gegen den Tabellenführer der Meisterliga, Motor Mickten Dresden. Man kann nicht sagen, verloren ist gleich verloren, doch mit einem einzigen Holz ist doch schon sehr bitter! Das Spiel begann auch nicht nach den Vorstellungen der TSG-Spieler. Torsten Jurke spielte mit 873 Holz insgesamt 12 Holz mehr als sein Gegner aus der Landeshauptstadt, doch Uwe Niegel hatte an diesem Wettkampftage die Bahn absolut nicht im Griff und spielte mit 749 Holz insgesamt 122 Holz weniger als sein Gegenspieler aus Dresden. Somit hatte die TSG einen Rückstand von 110 Holz, der eigentlich schon die Niederlage besiegelte. Doch weit gefehlt. Im zweiten Durchgang spielte Steffen Lisk eine persönliche Bestleistung auf der KSV-Bahn mit 814 Holz, jedoch 9 Holz weniger als sein Gegner. Obwohl Sebastian Gose nur 797 Holz spielte, war er um 27 Holz besser als der Spieler aus Dresden. Mit insgesamt 94 Holz Rückstand nahmen nun Robert Kühn und Uwe-Jens Gottschling die Verfolgung auf und schafften am Ende das fast Unmögliche, nämlich der TSG doch noch zum Sieg zu verhelfen. Dies gelang jedoch nicht ganz, denn wie gesagt, die Winzigkeit von einem Holz fehlte dem TSG-Team an der Überraschung. Robert Kühn spielte sehr gute 864 Holz und Uwe Gottschling 818 Holz.”

11.02.2012 Die Gemischte Mannschaft unserer TSG kehrte vom Turnier aus Riet- schen (das Nachholspiel vom 5. Spieltag) mit einem guten 3. Platz nach Weißwasser zurück. In diesem Turnier der 2. Kreisklasse spielte der Gastgeber Stahl Rietschen II groß auf und sicherte sich verdient und vor allem überzeugend den Turniersieg mit einem Spitzenergebnis von 1610 (!) Holz. Dies entspricht einem Durchschnitt von über 400 Holz je Spieler. Da konnte das Team unserer TSG allerdings an diesem Tag nicht mithalten und spielte 130 Holz weniger! Für unsere TSG waren am Start : Sabine Fasold (362); Rolf Wanke (366); Dietmar Lorenz (375) sowie Corinna Parthey mit 377 Holz. ***** Am gleichen Tage war auch unsere 3. Männermannschaft im sportlichen Einsatz. Hatte man nach dem letzten Turnier geglaubt, das Team würde endlich ein Wenig in die Erfolgsspur finden, so wurde man in Neugersdorf erneut bitter enttäuscht. Das Team belegte mit 2226 Holz abgeschlagen im 8. Turnier bereits das 6. Mal den letzten Turnierrang. Solch eine enttäuschende Saison spielte das Team über Jahre hinweg nicht. Zu schwankend sind die Leistungen der Einzelspieler in den Wettkämpfen. Die rote Laterne wird wohl bis zum Saisonende in Händen unserer Mannschaft verbleiben. Einzigster “Lichtblick” in sportlicher Hinsicht an diesem Wettkampftage war das Ergebnis von Joachim Husgen, der mit seinen 397 Holz persönliche Bestleistung erspielte. *****

05.02.2012 An diesem Sonntag spielten unsere Damen in Rietschen und erreichten einen verdienten 2. Turnierplatz. Am Ende fehlten nur 9 Holz zum Turniersieger. Dana Graf war die Mannschaftsbeste unseres Teams mit 439 Holz. Wenn auch der Klassenerhalt wohl kaum noch möglich sein wird, so zeigten unsere Damen an diesem Spieltag endlich wieder ihre Klasse. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich unsere Damen in den nächsten Turnieren erneut bewiesen können. ***** Am selben Tage trat unsere 3. Männermannschaft in Hagenwerder zum Turnier an, erreichte ein tolles Mannschaftsergebnis mit 2335 Holz und reihte sich hinter Neugersdorf und Deutsch-Ossig auf Turnierplatz 3 ein. Überragend in unserem Team Mathias Krause mit 429 Holz, gefolgt von Mannschaftsleiter Rolf Hellriegel mit 405 Holz. ***** 

04.02.2012 An diesem Samstag spielten unsere 1. Männermannschaft und unsere Gemischte Mannschaft erfolgreich. Die Gemischte Mannschaft setzte sich beim Turnier in Görlitz durch und verwies Neißetal Görlitz sowie Stahl Rietschen auf die Folgeplätze. Mit 378 Holz war Rolf Wanke unser “Fels in der Brandung”. ***** UND: Endlich der lang ersehnte Sieg für unser Team der 1. Männermannschaft in der Meisterliga auf unserer “Heimbahn”. Es war für alle Zuschauer ein hochunter- haltsames Spiel und für uns Aktive nichts für schwache Nerven. Hiobsbotschaft gleich zu Beginn des Spieles. Die noch am Dienstag im Training besprochene Aufstellung wurde hinfällig, da Steffen Lisk gesundheitliche Probleme hatte und nicht eingesetzt werden konnte. Dennoch ließ sich das Team von diesem Umstand nicht beeindrucken, obwohl es eigentlich nach dem ersten Durchgang schon wieder nach einer Heimpleite “roch”. Doch der Reihe nach. Im ersten Durchgang starteten für unsere Mannschaft Uwe Niegel und Torsten Jurke. Erfreulich bei Uwe, dass er an diesem Tage endlich einmal seine Fehlwurfquote “im Griff” hatte, doch am Ende gereichten seine 11 Fehlwurf nicht einmal zu einem 800-er Ergebnis. Auch Torsten kam nicht richtig zum Zuge. Beide Starter ließen in die Vollen zu viele Holz liegen und erreichten mit 795 Holz (Niegel) und 809 Holz (Jurke) nicht das Ergebnis ihrer sportlichen Gegner aus Neueibau, die mit 812 Holz (Bernd Winkler) und 834 Holz ( Falko Wunderlich) von der Bahn gingen. Also lag unsere Mannschaft mit 42 Holz hinten. Wieder einmal ... Unser zweites Starterpaar ging deshalb hochmotiviert auf die Bahn und wollte natürlich alles daran setzen, dies zu ändern. Eberhard Wudi (782 Holz) und Sebastian Gose (800 Holz) zeigten an diesem Tage für die Bahnverhältnisse keine großen Schwächen und konnten ihren sportlichen Gegnern 15 Holz abnehmen. Dabei profitierten sie allerdings auch von einigen sportlichen “Hängern” beim Neueibauer Steffen Wagner (736 Holz). Dessen Mitspieler Michael Kubitz legte jedoch 831 Holz in die Waage. So lagen alle Erwartungen auf unserem letzten Starterpaar. Robert Kühn, der direkt aus seinem Urlaub aus Österreich zum Wettkampf kam, erreichte gute 815 Holz - jedoch sein Gegenspieler Gerd Keitel 833 Holz. Aber da war ja noch unser Uwe Gottschling und dem gelang es an diesem Wettkampftage endlich einmal seine ganze Klasse auszuspielen und mit 875 Holz die Tagesbestleistung zu erzielen. Auch wenn unsere Mannschaft in diesem letzten Durchgang ein Wenig davon profitierte, dass der Neueibauer Helmut Kubitz mit der Bahn überhaupt nicht zurecht kam und nach 100 Wurf durch Uwe Gottschald ersetzt wurde (am Ende 715 Holz), schmälert dieser Umstand unsere Mannschaftsleistung keinesfalls. Zu oft hatten wir in dieser Saison schon das Nachsehen, da die mannschaftliche Geschlossenheit fehlte. Da jedoch Bernsdorf am gleichen Tage gegen Thonberg siegreich war, wird sich am Ende der Saison zeigen, was dieser Heimsieg wert ist und ob dieser Heimsieg nun endlich die erhoffte Initialzündung ist.

21.01.2012 Die Bahn in Zittau scheint unserer 2. Männermannschaft zu liegen. Großer Jubel herrschte jedenfalls bei unserer 2. Männermannschaft an diesem Wettkampf- samstag. Auch zum Auftakt der Rückrunde konnte das Team um Steffen Müller in Zittau das Turnier, genau wie auch schon in der Hinrunde, siegreich gestalten. Obwohl Stammspieler Andreas Lysk ersetzt werden musste, überzeugte die Mannschaft bei diesem Turnier. Dazu unser Sektionsleiter Eberhard Wudi gegenüber der Presse: Mit einem Sieg startete die II. Männermannschaft der TSG KW Boxberg/Weißwasser in das Jahr 2012. Sie wiederholte den Turniersieg aus der 1. Halbserie, als ebenfalls in Zittau gewonnen wurde. Damit übernahm sie in der 1. Kreisklasse die Tabellenführung von der SG Strahwalde, welche diesmal nur den 4. Turnierplatz belegte.

Nicht in stärkster Besetzung nahm das Team von Mannschaftsleiter Steffen Müller das Turnier auf und deshalb ist es besonders hoch einzuschätzen, dass dieser Sieg errungen werden konnte. Ersatzspieler Steffen Koitschka merkte man die Nervosität an, denn er kam nur auf 358 Holz. Besser machte es im gleichen Durchgung Andreas Hentschel, denn er spielte gute 411 Holz. Somit übernahm die TSG sofort die Führung im Turnier, die sie nun bis zum Ende nicht mehr abgab. Am Ende wurde es dann zwar noch einmal knapp, aber es wurde ein Vorsprung von 14 Holz vor der Mannschaft von Post Görlitz II ins Ziel gerettet. Den Sieg erspielten weiter: Reinhard Baumbach (363); Steffen Müller (382); Gerhard Schur ( 416) sowie der Tagesbestleistung spielende Helmut Tylla (427). Dieses Ergebnis sollte Motivation für die noch kommenden sportlichen Aufgaben sein und vielleicht kann die Mannschaft am Ende der Saison dann erst richtig jubeln. Ärgerlich ist nur, dass das Team einige Wochen warten muss, ehe es denn wieder losgeht, denn das nächste Spiel ist erst auf den 25.02.2012 in Oderwitz terminiert.

14. - 15.01.2012 Zum vergangenen Wettkampfwochenende und damit zum Auftakt in das neue Spieljahr kann man leider nur konstatieren = nichts Neues im TSG - Land. Weder zum Stand Sanierung unserer Bahnanlage noch zum erwarteten Aufbäumen der Mannschaften im Neuen Jahr. Doch der Reihe nach: Unsere 3. Männermannschaft spielte am Samstag in Olbersdorf. Mit einem Mannschaftsergebnis von 2320 Holz wurde zwar endlich einmal ein gutes Ergebnis gespielt, Matthias Krause spielte mit 432 Holz sogar die Turnierbestleistung (!), doch wie es meistens so ist, die anderen Mannschaften waren an diesem Wettkampftage besser. Es blieb für unser Team also wieder nur der undankbare letzte Turnierrang. Damit bleibt man mit 10 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. ***** Unsere Damenmannschaft spielte ihr Heim - Turnier aus bekannten Gründen in Rietschen. Mit 2391 Holz reichte es am Ende des Turnieres nur zum 5. Rang. Einzig Ines Matzke konnte mit 440 Holz richtig überzeugen, gefolgt von Dana Graf und Petra Backhaus mit je 404 Holz und Regina Heideck mit 400 Holz. Abgeschlagen dagegen Ilona Gerlach mit 375 Holz und Marion Reinecke mit 368 Holz. ***** In der Meisterliga spielte unsere 1. Männermannschaft auf der “Glück Auf” - Bahn des KSV gegen die Mannschaft der TSG Bernsdorf. Die Bernsdorfer hatten das Hinspiel auf eigener Bahn gegen uns verloren und waren entsprechend motiviert. Leider kann man dies von unserer Mannschaft nicht behaupten. Das Wort Glück aus der Bahnbezeichnung war an diesem Tage auf Seiten der Bernsdorfer. Hier die Spieleinschätzung von Eberhard Wudi: Am Sonntag trugen die Classic-Kegler der 1. Herrenmannschaft der TSG KW Boxberg/Weißwasser das zweite Heimspiel auf den KSV-Bahnen in Weißwasser aus und verloren nach einer unterirdischen Leistung sang und klanglos mit 106 Holz Unterschied. Dabei begann der Wettkampf gar nicht mal so schlecht für die Kraftwerker, denn das Starterpaar Uwe Niegel mit sehr guten 829 Holz und Torsten Jurke (795) holten einen Vorsprung von 25 Holz heraus. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf. Steffen Lisk kommt absolut nicht mit der KSV - Bahn zurecht und wurde schon nach 50 Wurf ausgewechselt und durch Eberhard Wudi ersetzt. Beide brachten es dann auf die indiskutable Zahl von 720 Holz und da auch Sebastian Gose (769) nicht ganz zurecht kam, stand ein Rückstand von 31 Holz zu Buche. Diesen ließen sich die Bernsdorfer im Schlußdurchgang nicht mehr nehmen und bauten ihn auf über 100 Holz aus. In diesem Durchgang waren für Weißwasser am Start: Robert Kühn (788) und Uwe-Jens Gottschling (814). Die TSG verlor den Wettkampf mit 4715 zu 4821 Punkten, womit sie nun als Tabellenvorletzter ganz tief im Abstiegsstrudel hängen. **** Man muss schon lange in der Chronik blättern, um so ein Debakelspiel unserer 1. Männermannschaft zu finden. Mit einer derartigen Leistung hat man in der Meisterliga nichts zu suchen, so knallhart muss die Einschätzung lauten. Zudem sprechen 103 Fehlwurf der Mannschaft eine mehr als deutliche Sprache. Da nützt es auch einfach nichts, sich immer wieder hinter der unliebsamen Bahn zu verstecken und dementsprechende Ausreden zu suchen. Dazu unser Torsten Jurke in seiner Einschätzung: Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll zu schreiben. Wir haben mit einem Vorsprung von ca. 60 Holz nach der Hälfte dieses Spieltages geführt und dann doch wieder mit über 100 Holz am Ende verloren. Den Tagesbestwert spielte Rex Wenzel von TSG Bernsdorf mit 841 Holz. In unserer Mannschaft war heute Uwe Niegel mit 829 Holz das beste Pferd im Stall. Reserven hatte wie immer jeder Spieler. Mehr kann ich gar nicht zu dem Spiel sagen. Wieder gilt das gleich wie nach dem letzten Spiel. Theoretisch ist immer noch ein Klassenerhalt möglich. Allerdings sind wir jetzt 100% davon abhängig dass Post Görlitz nicht aus der 2. Landesliga absteigt, und dass wir alle restlichen Heimspiele gewinnen. Und da liegt der Hund begraben. Realistisch gesehen müssen wir versuchen wohl unsere Probekugeln ab dem nächsten Punktspiel im Endergebnis mit dazu zu rechnen. Dann könnte es noch mal zu einem Sieg reichen !!! Aber ich glaube, da machen unsere kommenden Gastmannschaften nicht mit ... Es ist wirklich traurig, welche Folgen der Brandstifter unserer Heimbahn angerichtet hat. Letzte Saison haben wir noch um den Staffelsieg gespielt. Und jetzt stehen wir schon Mitte der Saison als vermeintlicher Absteiger fest. Hinzu kam, dass sich bis heute einige Spieler unserer Mannschaft einfach nicht oder zu wenig auf die KSV Bahn und die neuen Trainingsbedingungen umstellen wollten. Wir werden natürlich die restlichen Spiele weiter um jeden Sieg kämpfen. Aber die kommenden Spiele werden wohl eher Freundschaftsspielcharakter haben. Ich erwarte keine Wunder mehr diese Saison. *****  Dieser Einschätzung ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen. *****   

17.12.2011 Leider konnte unsere 1. Männermannschaft auch im ersten Heimspiel dieser Saison am 17.12.2011 nicht überzeugen und verlor am Ende sogar recht deutlich gegen die Mannschaft aus Gröditz mit 140 Holz. Sieht man nun rein weg dieses Ergebnis auf den ersten Blick, so könnte man von einem einseitigen Wettkampf sprechen. Doch das war Dieser auf gar keinen Fall. Der Reihenfolge nach: Im Startpaar gingen für unsere Mannschaft Uwe Niegel und Torsten Jurke in den Wettkampf. Dabei spielte Torsten Jurke eine absolut Klasse - Leistung mit 892 Holz, die sich später außerdem als Tagesbestleistung herausstellte. Sein Part Uwe Niegel kam auf 798 Holz, leistete sich wie bereits in vergangenen Wettkämpfen aber wieder zu viele Fehlwürfe und brachte sich selbst damit um ein durchaus mögliches besseres Ergebnis. Dennoch hatten beide einen Vorsprung von 17 Punkten erkämpft. Doch auch der zweite Durchgang war für unsere Mannschaft alles Andere als berauschend. Sebastian Gose mit 776 Holz und Uwe-Jens Gottschling mit 811 Holz hatten auf jeweils einer Bahn große Probleme und übergaben so den Schlussstartern einen Rückstand von 31 Holz. Robert Kühn und Steffen Lisk machten sich an die Aufholjagd und nach jeweils 100 Wurf hatten wir nur noch einen Rückstand von mageren 6 Holz. Alle Zuschauer und Aktive auf der gut gefüllten KSV-Bahn hatten nun die Hoffnung, soweit sie für unsere Mannschaft sympathisierten, dass es doch noch zu einem versöhnlichen Abschluß kommt. Doch leider war dies ein Trugschluss und weit gefehlt. Tatsache ist, dass auf den letzten 100 Wurf unsere beiden Schlussstarter 134 (!!!) Holz weniger als die Gastmannschaft aus Gröditz spielten und ihnen damit der Sieg überlassen werden mußte. Robert Kühn kam auf 804 Holz und Steffen Lisk auf für ihn indiskutable 776 Holz. Die bisher nie in nur einem Wettkampf gespielten 93 Fehlwurf sprechen eine deutliche Sprache gegen unser Team. Dabei zog sich diese Unsicherheit im Abräumspiel an diesem Wettkampftage wie ein roter Faden durch das gesamte Team (Torsten Jurke ausdrücklich ausgenommen). Überdeutlich war ausserdem den Einzelspielern auch das teilweise recht dünne Nervenkostüm anzumerken. Der drohende Abstieg hinterlässt jetzt bereits deutliche Spuren. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Mannschaft nicht mit gegenseitigen Schuldzuweisungen nun auch noch selbst “zerlegt”. Die kommenden Feiertage und der Jahreswechsel sollten Grund genug sein, sich zu sammeln und im Neuen Jahr gemeinsam den vielleicht doch noch möglichen Klassenverbleib zu sichern. Bei noch 6 ausstehenden Heimspielen ist noch alles möglich und absolut nichts unmöglich. Dennoch sollte man sich von Wettkampf zu Wettkampf konzentrieren und jetzt schon alle möglichen Zahlenspiele in den Hintergrund drängen. ***** Besser machte es auf alle Fälle an diesem Wettkampftage unser 2. Männermannschaft in Görlitz. Mit dem dort erreichten dritten Turnierplatz bleibt man weiter auf “Schlagdistanz” zur Tabellenführung. Dennoch muss man resümieren, dass die Mannschaft aus Strahwalde bisher die konstantere Saison spielt und momentan zu recht auf Tabellenrang 1 verkehrt. Es bleibt aber dennoch interessant, wer am Ende der Saison der Aufsteiger sein wird. Für weitere Spannung ist jedenfalls auch in dieser 1. Kreisklasse gesorgt.  

11.12.2011 Eine absolut blamable Leistung bot unsere 3. Männermannschaft an diesem Samstag im eigentlichen “Heimspiel” auf der KSV-Bahn. Zu keinem Zeitpunkt dieses Wettkampfes ließ diese Mannschaft erkennen, dass man in diesem Turnier eigentlich Punkten wollte. 107 Fehlwurf (!!!) in nur einem Wettkampf und ein Endresultat von 1984 Holz, dies hatten wohl die Wenigsten erwartet. So bleibt die Mannschaft dann auch Tabellenletzter mit 4 Punkten Rückstand auf Tabellenrang 4. 

03. + 04.12.2011 Eigentlich hätte ich nur den Kommentar zu den Spielberichten vom 19. und 20.11.2011 kopieren brauchen. Traurig aber wahr, aus sportlicher Sicht hat sich hinsichtlich unserer Damen- und auch der 1. Männermannschaft nichts zum Positiven geändert. So verlor unsere 1. Männermannschaft am Samstag, den 03.12.2011 ein weiteres Auswärtsspiel. In Thonberg war “kein Blumentopf” zu holen. Auch wenn wir krankheitsbedingt mannschaftlich geschwächt aufspielten, ist dies keine Entschuldigung für das desaströse Abräumspiel unserer Mannschaft. Aus den insgesamt 68 Fehlwürfen ragte U. Niegel im negativen Sinne alleine mit 23 (!!!) Fehlwurf heraus. Dies ist nun mal aber absolut kein Meisterliganiveau, so knallhart muss man resümieren! Sicher kann man darüber philosophieren, ob ein möglicher Einsatz von Steffen Lisk hilfreich gewesen wäre, doch auch mit ihm wäre ein Sieg in Thonberg an diesem Tage wohl kein Thema gewesen. Nun ist die Hinrunde beendet und für uns die ganze Reihe der Auswärtsspiele. Nach sieben Auswärtsspielen haben wir lediglich bisher 4 Punkte auf der Habenseite. Jetzt gilt es, die restlichen Spiele (alle auf der Bahn des KSV) siegreich zu gestalten, um nicht am Ende der Saison nicht nur ohne Heimbahn sondern auch noch als Absteiger aus der Meisterliga dazustehen. Bei solchen Überlegungen denkt man nicht selten mit Wut an den Brandstifter diesen absoluten Vollpfosten. ***** Ähnlich die Situation leider auch bei unseren Damen. Am Sonntag, den 04.12.2011 erneut nur ein letzter Turnier- platz in Bautzen und wieder mit einer geänderte Mannschaftsaufstellung. Da kann keine Kontinuität erwartet werden. Schade für unsere Damen, dass es in dieser Saison noch nicht einmal gelang, das personell stärkste Team aufzustellen. Der Klassenerhalt dürfte damit fast unerreichbar sein, zum rettenden Ufer fehlen nun schon 10 Punkte. Im Sport ist zwar Vieles möglich, doch so viel Optimismus kann man wohl kaum versprühen. ***** Einziger “leuchtender Stern” an unserem sportlichen Horizont ist unsere 2. Männermannschaft. Nach einigen Jahren scheint es Mannschaftsleiter Steffen Müller nun wohl endlich einmal gelungen, seiner Mannschaft das “Sieger-Gen” zu implizieren. Ein hervorragender Turniersieg auf der KSV-Bahn lässt die Mannschaft weiter vom Staffelsieg träumen. Nun ist die Mannschaft Tabellenführer und ist gewillt, diesen Platz auch weiterhin zu verteidigen. Dazu wünschen wir der Mannschaft gutes Gelingen! Im Übrigen sollte diese Leistung unserer 2. Mannschaft auch ein Fingerzeig für die 1. Mannschaft sein, dass man auf der KSV-Bahn auch gewinnen kann.       

19. + 20.11.2011 Die Talfahrten für unsere 1. Männermannschaft und für unsere Damenmannschaft gehen weiter. Mit teilweise enttäuschenden Einzelresultaten verloren die Männer das dritte Spiel und die Damen nun schon das vierte Turnier in Folge und können sich so wieder nicht aus der Abstiegszone retten. Das Turnier unserer Damen spiegelt ebenso wie bei den Männern das fehlende Training auf der Heimbahn wider. Zum Spiel in der Meisterliga der Männer hier der Kommentar von Mannschaftsleiter Eberhard Wudi: In der Meisterliga reiste die 1. Männermannschaft der TSG Boxberg/Weißwasser nach Großschweidnitz. Das es dort ein schweres Spiel werden würde, war allen TSG-Spielern klar.

Allein schon der Umstand, dass Großschweidnitz das letzte Heimspiel deutlich verlor, war Indiz genug, dass für sie viel auf dem Spiel stand. Genau so kam es auch, denn das Spiel zwischen den beiden alten Rivalen war praktisch nach den ersten vier Starter entschieden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Gastgeber einen Vorsprung von uneinholbaren 199 Holz herausgespielt. Einem Großteil der TSG-Männer merkte man an, dass ihnen vermutlich die Freude am Kegeln abhanden gekommen ist. Dies ist erstens auf den frühen Rückstand in diesem Spiel zurück zu führen und zweitens, dass ihnen ihre Heimstätte zum Trainieren fehlt. Sie können es einfach nicht begreifen, dass seit dem Brand im März außer der Reinigung der Kegelbahn durch eine Dresdner Firma, bis zum jetzigen Zeitpunkt nichts passiert ist, was auf die Wiedereröffnung der Kegelbahn hindeutet (!). Mehrfach wurde den TSG-Keglern versprochen, dass ihre Bahn bis Dezember 2011 wieder spielbereit hergestellt wird, doch dies blieben nur leere Versprechungen. Hier muss noch einmal ganz deutlich gesagt werden, dass die Kegler der TSG die am meisten betroffensten Sportler des verheerenden Brandes sind, denn sie können die Bahn bis jetzt nicht nutzen. Anders sieht es für die Tänzer und Kraftsportler aus , die in anderen Räumen trainieren können und nicht so auf den Heimvorteil angewiesen sind.

Für die TSG-Kegler sieht es im Moment so aus, dass sie in der Meisterliga ganz stark in den Abstiegskampf verwickelt sind, denn alle bisherigen Spiele mußte auswärts ausgetragen werden. So bleibt nur die Hoffnung, dass die Spiele der Rückrunde, die nun auf den Bahnen des KSV Weißwasser ausgetragen werden und erfolgreich bestritten werden müssen, da sonst der Abstieg in die OKV-Liga droht und das wäre ein großer Rückschlag für unsere Sektion Kegeln.

Nicht bessser sieht die Situation bei der Damenmannschaft der TSG aus, denn auch sie liegen auf dem letzten Tabellenplatz in der OKV-Liga.

Um auf das Spiel in Großschweidnitz zurück zu kommen : die Schlußstarter der TSG, Robert Kühn (877) und Steffen Lisk (925), spielten Klasse-Leistungen und verkürzten den Rückstand am Ende des Turnieres auf nur noch 89 (!) Holz, aber an einen Sieg war nicht mehr zu denken.

Für die TSG waren weiter am Start : Uwe Niegel (812); Sebastian Gose (822); Uwe Gottschling (848) und Torsten Jurke , der sehr gute 872 Holz spielte.”    Soweit das Statement unseres Mannschaftsleiters zum Spiel unserer 1. Männermannschaft. Im Weiteren beziehe ich mich mit meinem Kommentar ebenfalls auf dieses Spiel. Sollte man nun den Zeilen beim Lesen nur entnehmen, dass hier eine Entschuldigung für die bisher gezeigten Saisonleistungen gesucht wird, so ist genau Dies nicht beabsichtigt! Fakt ist, dass die gesamte Mannschaft im Wettkampf die Souveränität und Gelassenheit, ja einfach die Lockerheit (trifft im Übrigen auch auf unsere Damen zu), was in der letzten Saison noch unsere absolute Stärke war, bisher einfach vermissen lässt. Gerade der letzte Wettkampf zeigt nun überdeutlich, dass sich die Mannschaft bereits nach dem ersten Starterpaar und einem Rückstand von 131 Holz aufgab. Das darf einem so erfahrenem Team wie dem Unseren einfach nicht passieren. Dazu kommt aber dann noch erschwerend, dass stets ein oder zwei unserer Starter regelrecht “auf der Flucht” sind, da im Anschluss an den Wettkampf deren Arbeit ruft. Wieder `ne Entschuldigung werden jetzt sicher Einige denken, doch weit gefehlt, denn es ist ein Riesenunterschied und jeder kann dies sicher nachvollziehen, ob ich im Anschluss an einen Heimwettkampf zur Arbeit gehe oder auswärts -zig Kilometer “abreißen” muss, um wieder rechtzeitig in heimatlichen Gefilden zu sein, um mich dann in Richtung Arbeit zu bewegen. Was ich außerdem auch absolut nachvollziehen kann, ist der Frust unseres Mannschaftsleiters über die bisher betriebene Informationspolitik hinsichtlich der Wiedernutzbarkeit unserer Kegelbahn. Wir Kegler hätten uns gewünscht, dass gerade auch unsere Vereinsführung hier öfters das Gespräch mit unserer Sektion gesucht hätte und sich nicht noch (wie in der letzten Woche) darüber mokiert, wenn nun endlich einige Kegler in die Offensive gingen, um Informationen zu erhalten. Wow, wir hielten wohl den “Dienstweg” nicht ein... Aber Leute!!! wir wollen wieder auf heimischer Bahn Kegeln und hätten wir jetzt die Gespräche mit der Stadtverwaltung nicht gesucht, so hätten wir wohl immer noch darauf warten können, was uns der Weihnachtsmann eventuell erzählen mag. Schlimm ist nur, dass diese ganzen Umständen nun anfangen sich auch noch auf das Miteinander in unserer Sektion niederzuschlagen. Viele kommen erst gar nicht mehr zum Training auf die KSV Bahn und sind dann enttäuscht darüber, dass nichts vorwärts geht. Wir haben in der letzten Woche der Stadtverwaltung einige Ideen hinsichtlich der zukünftigen Nutzung unserer Kegelbahn übermittelt. Es sind unsere Ideen! und keine Festlegungen. Doch leider hat dies sofort auch die Fraktion der NEIN-Sager und der Es-Geht-Nicht-Sager auf den Plan gerufen, EGO ist natürlich angesagt und absolut keine Gesprächsbereitschaft für Neues oder Visionäres, schade! Doch wir haben nunmal nur jetzt die Möglichkeit zu möglichen Veränderungen!!! *****  Für mich persönlich bliebt eigentlich die große Hoffnung, dass jetzt kurzfristig die Verantwortlichen der Stadtverwaltung (die ersten hoffnungsvollen Signale gibt es ja schon), die Vereinsführungen TSG und TSC und die einzelnen Sektionsleitungen endlich den Dialog suchen, um gemeinsam den weiteren Kurs zu bestimmen, persönliche Eitel- bzw. Befindlichkeiten in den Hintergrund zu verbannen und endlich eine Zeitschiene vor Augen zu haben.

19.11.2011 Ebenfalls an diesem Samstag, den 19.11.2011 war unsere 3. Männer- mannschaft im Wettkampfeinsatz. Die Mannschaft machte an diesem Tage endlich “Nägel mit Köpfen”! Denn mit einem nicht erwarteten Turniersieg kehrte die Mannschaft aus Görlitz zurück. Deszö Nemeth erspielte mit sehr guten 417 Holz die Tagesbestleistung unserer Mannschaft und verhalf so nicht unerheblich der Mannschaft zum Goldrang. In der Tabelle steht die Mannschaft zwar immer noch auf dem letzten Rang, doch wurde mit diesem Turniersieg der Abstand zu den vorplatzierten Teams auf jetzt nur noch drei Zähler verringert.  

19.11.2011 Mit einem guten zweiten Turnierrang kehrte unsere Gemischte Mannschaft am 19.11.2011 vom Turnier aus Hagenwerder zurück. Damit festigte die Mannschaft um Dietmar Lorenz den dritten Tabellenplatz und liegt nun nur noch einen Punkt von Rang Zwei entfernt. Bester Spieler unserer Mannschaft war mit 384 Holz Mannschaftsleiter Dietmar Lorenz gefolgt von Rolf Wanke mit 368 Holz, Sabine Fasold mit 362 Holz und Corinna Parthey mit 352 Holz. 

11.11.2011 An diesem Freitag spielte unsere 2. Männermannschaft auf der 2-Bahn-Anlage in Strahwalde das um einen Tag vorgezogene Turnierspiel gegen die gastgebende Mannschaft vom SV Strahwalde. Ich habe in den letzten Monaten selten einen Wettkampf erlebt, der so humorvoll und unverkrampft geführt wurde. Wir danken der Mannschaft von Strahwalde, für diesen gelungenen Wettkampftag und schönen Freitag Abend. ***** Sportlich sachlich und emotionsloser formuliert man dies dann in etwa so:  Einen überraschenden Turniersieg landete unsere 2. Männer- mannschaft beim Turnier in Strahwalde. Dies gelang beim bisherigen Tabellenführer, dem SV Strahwalde. Nach diesem Spieltag teilen sich beide Mannschaften die Tabellenführung in der 1. Kreisklasse und Strahwalde hat in der Tabelle lediglich ein paar Holz mehr gespielt.

Als unsere Mannschaft am frühen Freitag Abend auf der Bahnanlage eintraf, spielte Gerd Vogt von Empor Zittau arbeitsbedingt bereits seinen Wettkampf vor. Er verließ mit hervorragenden 427 Holz die Bahn und erntete dabei von allen anwesenden Keglern anerkennende Blicke. Dieses Ergebnis war zweifelsohne auch ein Fingerzeig darauf, was auf dieser Bahn an sportlichen Ergebnissen möglich ist. Als der Wettkampf dann eröffnet war und unsere ersten beiden Starter ihren Wettkampf beendet hatten, sah es keinesfalls nach einem möglichen Sieg für unser Team aus. Denn die Mannschaft lag durch Steffen Koitschka (388 Holz) und Andreas Hentschel (368 Holz) immerhin bereits 40 Holz hinter dem Gastgeber. Reinhard Baumbach spielte als dritter Starter dann jedoch sehr gute 412 Holz und verlor damit gegen seinen sportlichen Kontrahenten nur ein weiteres winziges Holz. Nun ging der Mannschaftsleiter Steffen Müller auf die Bahn und verkürzte mit seinen 387 Holz den Rückstand um immerhin 14 Zähler. Jetzt lag es an den beiden Schlußstartern, die Kehrtwende vollends zu vollziehen und doch noch den Sieg zu erringen. Mit entsprechendem Siegeswillen und der Tagesbestleistung (später auch Turnier- bestleistung!!!) von 433 Holz spielte Andreas Lysk ein um 25 Holz besseres Ergebnis als sein Gegenspieler und gab Gerhard Schur die Steilvorlage für den Sieg. Dies ließ sich Gerhard nicht zweimal sagen, ging mit einem Rückstand von zwei Holz in den Wettkampf und erreichte mit seinen 407 Holz letztendlich 43 Holz mehr als der Schlußstarter von Strahwalde. Ein toller Turniersieg, denn die Mannschaften am Folgetag konnten unser Ergebnis von 2395 Holz nicht mehr toppen. 

05.- 06.11.2011 Mein persönliches FAZIT für dieses Wettkampfwochenende: Querbeet durch alle unsere Mannschaften zeigen die Ergebnisse dieses vergangenen Wochenendes jetzt ganz überdeutlich, wie wichtig eine Heimbahn ist, um mit sportlicher Ruhe und Gelassenheit die Wettkämpfe angehen zu können. Keine(r) unserer Spieler(innen) weiß momentan so recht, wo er/sie sportlich zur Zeit steht. Die stark wechselnden Trainingsergebnisse eines jeden Einzelnen tragen auch nicht gerade dazu bei, sportlich an Sicherheit zu gewinnen. So bleibe ich bei meiner Meinung. Es wird ohne Heimbahn in dieser Saison für unsere höherklassigen Mannschaften äußerst schwer, die jeweiligen Klassen zu halten. Dies soll keine Entschuldigung für sportlichen Erfolg bzw. Misserfolg sein. Da aber auch nicht abzusehen ist, wann unsere Bahnanlage für uns wieder nutzbar sein wird, fällt es von Spieltag zu Spieltag nun immer schwerer, den erforderlichen und entscheidenden Optimismus zu versprühen. Doch hier nun zu den Ergebnissen:

06.11.2011 Unsere gemischte Mannschaft war mit einem zweiten Turnierplatz unsere erfolgreichste Mannschaft des vergangenen Wettkampfwochenendes. Glückwunsch! Dietmar Lorenz spielte an diesem Tage mit 401 Holz (ebenso wie Sandra Klemt vom SV Deutsch-Ossig) Turnierbestleistung. Aber dennoch, der erreichte zweite Turnierplatz in Görlitz täuscht bei der Mannschaft ein Wenig über die sportlichen Schwächen im Abräumspiel hinweg. Die vier Starter spielten insgesamt 53 Fehlwurf, was im Schnitt bedeutet, dass jeder Spieler 12 Fehlwurf verbuchen muss. ***** Diese Schwäche im Abräumspiel zieht sich wie ein roter Faden durch unser sportliches Wochenende und dies bei fast allen Mannschaften!

06.11.2011 So auch bei unserer Damenmannschaft. Beim Turnier in Lawalde standen am Ende 51 Fehlwurf im Protokoll, nur der KV Bautzen war mit 55 Fehlwurf schlechter. Mit vier Ergebnissen über die 400 war für unsere Damenmannschaft dabei dennoch eigentlich mehr drin. Dana Graf erspielte zudem mit 461 Holz nur ein Holz unter der Turnierbestleistung! Super!!! Leider konnten jedoch nicht alle Spielerinnen unserer Mannschaft ihr sportliches Leistungsvermögen abrufen und so fehlten am Turnierende doch erheblich Holz, dass eine bessere Platzierung hätte erreicht werden können.    

05.11.2011 Unsere 3. Männermannschaft kam beim Turnier in Neugersdorf wieder nicht über einen letzten Turnierplatz hinaus. Man verpasste eine bessere Platzierung zwar lediglich um ein Holz und dies passiert auch nicht alle Wettkampftage. Aber auch bei dieser Mannschaft liegt im Räumergebnis der sogenannte “Hase im Pfeffer”, denn mit 72 Fehlwurf war die Mannschaft ungeschlagener Krösus an diesem Wettkampftage. Beim Spiel in die Vollen spielte das Team jedoch die erste Geige - ist schon verrückt. Auch bei dieser Mannschaft ist die Unsicherheit im eigenen Spiel und dies ganz besonders im Abräumspiel eines jeden Starters spürbar. Und so hält man weiterhin mit nur 3 mageren Punkten die rote Laterne in der Tabelle fest in Händen.

05.11.2011 In der Meisterliga gab es an diesem Spieltage einige sehr überraschende Resultate. Während sich im Spitzenspiel zwischen dem Thonberger SC und Mickten Dresden die Heimmannschaft Thonberg den Sieg sichern konnte, so verlor Großschweidnitz unerwartet auf eigener Bahn das Spiel gegen den KSV Neueibau und auch Gröditz -ebenfalls auf eigener Bahn- gegen Bernsdorf. Eigentlich waren all diese Ergebnisse eine echte Steilvorlage für unsere 1. Männermannschaft, um mit einem Sieg bei den bisher erfolglosen Chemie-Keglern in Radebeul den Abstand zu den in der Tabelle führenden Mannschaften zu verkürzen. Leider war das Team jedoch nicht in der Lage, diesen Big-Point anzunehmen. Eigentlich hatte sich die Mannschaft um Eberhard Wudi vorgenommen, beide Punkte aus der Karl-May-Stadt zu “entführen”, doch zeigte sich die Mannschaft von Chemie Radebeul dagegen gewappnet. Bereits unser erstes Starterpaar verlor das Spiel gegen die gastgebende Mannschaft. Torsten Jurke, sonst in unserer Mannschaft stets ein Erfolgsgarant, kam an diesem Tage mit der Bahn überhaupt nicht zurecht und erreichte für seine Ansprüche enttäuschende 833 Holz. Sein Part Sebastian Gose erspielte im gleichen Durchgang 855 Holz. Holger Nikolaus von Chemie Radebeul mit seinen sehr guten 905 Holz und Michael Wagner mit 862 Holz zeigten jedoch gleich an, dass Chemie Radebeul an diesem Tage nicht gewillt ist, die Punkte einfach zu verschenken. Im Protokoll stand somit ein Rückstand von 79 Holz für unsere Mannschaft. So trat dann im 2. Durchgang unser U-Team an, um den Abstand eventuell verkürzen zu können. Aber auch Uwe Gottschling kam mit 829 Holz nicht annähernd an seine gewohnten Ergebnisse heran und da spielte es auch nur eine untergeordnete Rolle, dass Uwe Niegel mit 881 Holz seine persönliche Bestleistung erspielte. Am Ende dieses 2. Durchganges verblieben immer noch 73 Holz Abstand und so wurde es für unsere letzten beiden Starter ganz schwer. Mit den Ergebnissen Steffen Lisk (877 Holz) und Robert Kühn (866 Holz) war dann nur noch Ergebniskosmetik drin und auch nicht mehr. Am Ende verblieb ein Minus von 29 Holz und eigentlich aus unserer Sicht verschenkte 2 Punkte. Dies formuliere ich, ohne das Ergebnis der Radebeuler schmälern zu wollen. Radebeul war an diesem Wettkampftage einfach die Mannschaft, die mehr Siegeswille in die sportliche Waagschale warf und somit auch verdient diesen Wettkampf gewonnen hat. So findet sich plötzlich unsere Mannschaft derzeit auf einem Abstiegsplatz in der Tabelle wieder. Als nächste Auswärtsspiele stehen in Großschweidnitz (19.11.) und in Thonberg (03.12.) zwei Spiele an, wo es schwer ist zu glauben, dass unsere Mannschaft in der derzeitigen sportlichen Verfassung den “Bock” umstoßen kann.

29.10.2011 Mit einem 3. Turnierplatz kehrte unsere 2. Männermannschaft vom Turnier der 1. Kreisklasse aus Oderwitz zurück. Eigentlich hatte sich die Mannschaft um Steffen Müller höhere Ziele gesteckt, doch mit nur einem 400-er Ergebnis in der Mannschaft (Andreas Hentschel - 421 Holz) war an diesem Tag aber auch wirklich nicht mehr zu erreichen. Dabei gelang Andreas Hentschel mit 421 Holz ein bravoröser Start in das Turnier, was zugleich für unser Team die vorläufige Turnierführung und Ansporn bedeutete. Doch konnte bereits Andreas Lysk im zweiten Durchgang mit seinen erreichten 378 Holz (18 Fehlwurf) diesen 1. Platz nicht verteidigen. Steffen Koitschka brachte dann als dritter Starter mit seinen 398 Holz zwar noch einmal die Hoffnung auf, zumindest den 2. Turnierplatz erreichen zu können, die folgenden drei Startern unserer TSG waren dem sportlichen Druck dann jedoch wohl nicht “gewachsen”, denn sie kamen nicht annähernd an die "400" heran. So erspielten Reinhard Baumbach 369 Holz, Helmut Tylla 376 Holz (15 Fehlwurf) sowie Steffen Müller 349 Holz (18 Fehlwurf). Mit einem Mannschaftsergebnis von 2291 Holz wurde am Turnierende der 3. Platz erreicht. Allerdings konnte die Mannschaft mit insgesamt 73 Fehlwürfen eigentlich auch keine bessere Platzierung erwarten und am Ende noch froh sein, dass Post Görlitz und auch Empor Zittau diese gebotene Chance nicht nutzten, sich auch noch vor unserer Mannschaft zu platzieren. So sollte dies für die Mannschaft unbedingt auch ein Fingerzeig darauf sein, wo im Training zukünftig das Hauptaugenmerk liegen sollte, nämlich im Spiel in die Abräumer!

15.10.2011 Mit einer herben Niederlage kehrten unsere Kegler der 1. Männermannschaft von ihrem Spiel aus der Elbflorenz zurück. In der Meisterliga war der Spitzenreiter Motor Mickten Dresden unser sportlicher Gegner. Vorab sei angemerkt, dass unser TSG-Team im Laufe des Wettkampfes nie die Chance hatte, dieses Spiel zu gewinnen. So deutete sich dies bereits im ersten Durchgang an, denn Torsten Jurke (820 Holz) und Sebastian Gose (886 Holz) verließen mit einem Rückstand von 141 (!) Holz die Bahn. In diesem Durchgang steigerten sich die Dresdner Juniorenspieler Hey (939 Holz - Juniorenbahnrekord!) und Ziegert (908 Holz) in einen wahren Spielrausch und blieben die einzigen, welche an diesem Wettkampftage die 900-Punktegrenze überspielten. Von diesem Rückstand erholten sich unsere Mannschaft dann einfach nicht mehr.

Im Gegenteil, nach dem zweiten Durchgang gab es dann sogar einen 211- Punkterückstand für uns, denn Uwe Gottschling (850 Holz) und Uwe Niegel (839 Holz) konnten mit diesen Ergebnissen den Rückstand nicht verringern. Für das Schlußpaar Steffen Lisk und Robert Kühn blieb nun nur noch die Aufgabe, in ihrem Durchgang den Rückstand nicht noch ins utopische anwachsen zu lassen. Dies gelang dann zwar auch, doch der Rückstand am Ende des Wettkampfes betrug insgesamt 223 Holz. Dies war gleichzeitig die höchste Niederlage unserer Mannschaft im Verlauf der bisherigen Saison. Robert Kühn kam auf 861 Holz und Steffen Lisk wurde mit 895 Holz Tagesbester unserer TSG. Unsere TSG verliert also das Punktspiel in Dresden mit 5374 (neuer Mannschaftsbahnrekord) : 5151 Punkten. Unser Glückwunsch an die Mannschaft von Mickten Dresden, denn dies war ein verdienter Sieg und ein tolles Mannschaftsergebnis.

Weitere Ergebnisse dieses Wettkampftages:

KSV Neueibau - Thonberger SC 5147: 5119

TSG Bernsdorf - Medizin Großschweidnitz 5210 : 5338

Blau-Weiß Gröditz - Chemie Radebeul 5372 - 5241

 

08.10.2011 Einen Start nach Maß hatte unsere 2. Männermannschaft beim Saisonbeginn in der 1.Kreisklasse. Das Turnier fand in Zittau statt. Das Team von Empor Zittau ist bisher für unsere Mannschaft ein “unbeschriebenes” Blatt, denn erst seit dieser Saison spielt man gemeinsam in einer Staffel. Da also die Bahn in Zittau für unsere Mannschaft “Neuland” war, konnte man recht unvoreingenommen den Wettkampf in Angriff nehmen. Dies tat die Mannschaft um Mannschaftsleiter Steffen Müller - und wie! Als Absteiger aus der Kreisliga sollte man eigentlich unsere Mannschaft wohl auch zum Favoritenkreis für den Staffelsieg zählen. Diese Rolle übernahm die Mannschaft in Zittau gleich hervorragend, denn es wurde der Turniersieg erkämpft. Nach den ersten Spielern sah es dabei nicht unbedingt nach einem Sieg aus, denn Steffen Koitschka (380 Holz) und Andreas Hentschel (372 Holz) verließen mit einem Rückstand von 49 Holz die Bahn. In den folgenden Durchgängen machten sich die Mannschaftskameraden jedoch auf Verfolgungsjagd und nach dem letzten Wurf hatte unsere TSG einen Vorsprung von 14 Holz heraus gespielt. Dieses Ergebnis erzielten: Andreas Lysk (396 Holz); Steffen Müller (405 Holz); Gerhard Schur (429 Holz) und der Tagesbestleistung spielende Helmut Tylla mit 430 Holz. Damit steht unsere TSG nach dem 1. Spieltag an der Tabellenspitze, die es nun zu verteidigen gilt!

08.10.2011 In der 2. Kreisklasse hatte an diesem Tage unsere 4. Mannschaft das 2. Saisonturnier. Dieses Turnier fand auf den Bahnen in Görlitz statt. Insgesamt waren die Ergebnisse der einzelnen Spieler nicht so gut wie noch beim ersten Turnier in Rietschen. Doch wie erwartet ist diese Bahn für einige unserer Spieler schwer zu spielen und dies bewiesen dann auch die nachfolgend erreichten Einzelergebnisse: Corinna Parthey (317 Holz); Dietmar Lorenz (339 Holz); Sabine Fasold (358 Holz) sowie Rolf Wanke (378 Holz). Am Ende des Turnieres bedeutete das Mannschaftsergebnis von 1392 Holz dann den dritten Turnierrang.

02.10.2011 Wiederholt musste unsere Damenmannschaft mit Personalsorgen “kämpfen”. Förmlich mit dem letzten Aufgebot gelang es dennoch, eine gute Mannschaftsleistung abzurufen. Corinna Parthey (388 Holz) und Christa Schmidt (386 Holz) vertraten dabei die abwesenden Spielerinnen sehr gut und auch Dana Graf (421 Holz) war wieder die gewohnte Stütze ihrer Mannschaft. Das erspielte Mannschaftsergebnis von 2308 Holz gereichte aber dennoch wieder nur zu einem letzten Turnierplatz. Diese Saison ist im Grunde bisher genau das gegenteilige Spiegelbild der abgelaufenen Saison 2010/2011. Vor einem Jahr Tabellenführer, ist man nun Tabellenletzter. Trotzdem braucht die Mannschaft noch nicht in Panik zu verfallen, denn wenn alle Spielerinnen wieder zur Verfügung stehen, dann wird man auch wieder bei der Vergabe der vorderen Turnierplätze ein Wörtchen mitreden können. Die anderen Einzelergebnisse: Ilona Gerlach 383 Holz, Regina Heideck 372 Holz und Gisela Mirwald 358 Holz.

01.10.2011 In dieser 1. Kreisklasse, Staffel 2 ist Konstanz, so könnte man eigentlich kurz und knapp den Ausgang dieses zweiten Saisonturnieres beschreiben. Denn der “Zieleinlauf” dieses Turnieres war platzgenau wie beim ersten Turnier vor 14 Tagen. Wieder ein überragender Turniersieger aus Neugersdorf und ein abgeschlagener Turnierletzter - und zwar erneut unsere 3. Vertretung. Das Team unserer 3. Männermannschaft kommt in dieser Saison einfach nicht aus den Startlöchern und mit einem zwar verbesserten, doch nicht ausreichenden Mannschaftsergebnis von 2223 Holz gereichte es wieder nur zum letzten Turnierplatz. Hervorzuheben ist die tolle Leistung von Deszö Nemeth, der mit 408 Holz aus unserer Mannschaft herausragte und ein überzeugendes Spiel ablieferte. Die anderen Einzelergebnisse liegen mir bis dato leider noch nicht vor. 

01.10.2011 Unsere 1. Männermannschaft hat in der Meisterliga die Auswärtshürde in Neugersdorf genommen und gegen den KSV Neueibau gewonnen. Es war ein äußerst spannendes Spiel , in Welchem unsere TSG immer in Führung lag und so einen weiteren wichtigen Auswärtssieg “landete”. Im ersten Durchgang avancierte Torsten Jurke wieder einmal zu unserem besten Spieler, denn seine 899 (!) Holz blieben die Bestleistung und waren der Grundstein für den späteren Sieg. Sein Part Robert Kühn kam auf 854 Holz. Das Ergebnis der Beiden war gleichbedeutend ein Vorsprung von 94 Holz auf der Habenseite für unserer Mannschaft. Im nächsten Durchgang gingen für unsere TSG Uwe Niegel und Sebastian Gose an den Start. Uwe Niegel hatte wie immer Probleme in seinem Abräumspiel und leistete sich mit 14 an der Zahl zu viele Fehlwürfe, wodurch er dann die 800-er Grenze auch gerade so überspielte und nur 802 Holz erreichte. Sebastian Gose hatte die Kugel im wahrsten Sinne des Wortes nach dem 3. Bahnwechsel nicht mehr richtig im Griff und wurde für die letzten 50 Wurf durch Eberhard Wudi ersetzt. Eberhard Wudi indes zeigte sein bestes Räumergebnis seit langem und kam auf 223 Holz, sodass am Ende die Beide 845 Holz im Protokoll standen. So schmolz allerdings der Vorsprung für unser Team auf 60 Holz. Im letzten Durchgang startete für Neueibau der Ostsachsenmeister Michael Kubitz und Vorsicht war deshalb geboten, denn der Vorsprung war kein Ruhekissen. Dies zeigte sich dann auch nach dem ersten Bahnwechsel, denn Steffen Lisk und Uwe Gottschling hatten 27 Holz eingebüßt. Nun war es ein Spiel auf Augenhöhe, denn unsere beiden Spieler ließen den Vorsprung nicht kleiner werden. So erspielten sie in den folgenden 150 Wurf nur noch 2 Holz weniger als die Neueibauer. Kubitz kam auf gute 897 Holz, doch diese rechten nicht, um unserer TSG den Sieg noch streitig zu machen. Steffen Lisk erspielte 844 Holz und Uwe Gottschling 866 Holz. So konnte der 2. Auswärtssieg in Folge bejubelt wurde.

18.09.2011Unsere Damenmannschaft spielte im 2. Saisonturnier ersatzgeschwächt, denn Mannschaftleiterin Marion Reinecke und auch Dana Graf fehlten dem Team. Leider war die Mannschaft nicht in der Lage, diese beiden Personalien adäquat zu ersetzen. Lediglich Ines Matzke bestätigte mit der Turnierbestleistung von 450 Holz (!!!) ihre derzeit sehr gute Form. Jedoch konnten ihre Mannschaftskameradinnen dies ihr nicht gleichtun und so fehlten am Ende des Turnieres über 200 Holz zum Turniersieger Hagenwerder (2545 Holz). Mit einem enttäuschenden Mannschaftsergebnis von 2317 Holz gereichte es dann für unsere Mannschaft nur zu einem letzten Turnierplatz. 

17.09.2011 Das Team unserer 3. Männermannschaft fuhr zum Saisonauftakt zum Turnier nach Hagenwerder. Gleich zum Saisonstart plagten den neuen Mannschaftsleiter Rolf Hellriegel Aufstellungssorgen. Zudem bestätigten dann im Turnierverlauf nur zwei der eingesetzten Spieler mit den erreichten Ergebnissen ihr sportliches Niveau. Mit einem völlig indiskutablen Mannschaftsergebnis von 2085 Holz wurde dann “verdientermaßen” auch der nur der letzte Turnierplatz erreicht. Man merkte einigen Spielern deutlich an, dass ihnen zur Zeit einfach die Lockerheit und die Sicherheit (besonders im Abräumspiel) im Kegeln fehlt. 

17.09.2011 Unsere 4. Mannschaft vollzog ihren Saisonstart beim Turnier in Rietschen. Mit einem 3. Turnierplatz fiel jedoch der Saisonauftakt dann doch eher unerwartet aus. Hervorzuheben ist das Ergebnis des Mannschaftsleiters Dietmar Lorenz, der mit 435 Holz die Turnierbestleistung erzielen konnte. Trotzdem kam man mit einem Mannschaftsergebnis von 1448 Holz nur auf Rang Drei des Turnieres. Zum Turniersieger fehlten dabei lediglich 12 und zum Turnierzweiten 10 Holz.  

17.09.2011 Nichts für schwache Nerven war das Auswärtsspiel in der Meisterliga unserer 1. Männermannschaft. Zwar reiste das Team mit einigem Optimismus nach Bernsdorf, doch dass es letztendlich zu einem solch` klaren Sieg mit 106 Holz Differenz reichte, damit hatten die Wenigsten gerechnet. Am Ende war das Mannschaftsergebnis von 5343 Holz zudem das höchste Auswärtsergebnis, was je eine TSG-Mannschaft bisher spielte.

Dabei begann das Spiel durchaus mit einigen Wacklern. Für unsere Mannschaft spielte im ersten Durchgang Torsten Jurke gleich einmal mit 918 Holz ein Spitzenergebnis und Uwe Niegel zog mit 850 Holz nach, verdarb sich selbst dabei jedoch mit 17 Fehlwurf ein besseres Ergebnis. Mit diesen Ergebnissen konnte dennoch ein Vorsprung von 34 Holz gegenüber den Gastgebern erkämpft werden. Aber der nächste Durchgang drehte wieder das Spiel und Bernsdorf lag plötzlich mit einem Holz (!) vorn. Daran änderte auch nichts, dass Sebastian Gose sehr gute 903 Holz und Uwe-Jens Gottschling 883 Holz “in die Waagschale warfen”, denn Stephan Ronge von den Gastgebern spielte im gleichen Durchgang die Tagesbestleistung mit 947 Holz und sein Mannschaftskollege Dieter Rudolf 872 Holz.. Der letzte Durchgang mußte nun die Entscheidung bringen. Nach dem ersten Bahnwechsel hatte unsere Mannschaft jedoch nun sogar einen Rückstand von 7 Holz. Doch jetzt sollte die sensationelle Aufholjagd unserer TSG-Männer Steffen Lisk und Robert Kühn beginnen. Mit ihren Ergebnissen "zogen” sie den Kontrahenten aus Bernsdorf den “Zahn", denn von Kugel zu Kugel verloren diese immer mehr an Holz und 50 Wurf vor dem Ende des Wettkampfes war dann mit einem Vorsprung von 53 Holz der Sieg unserer TSG kaum noch zu nehmen. Sensationell nahmen Steffen und Robert ihren Gegnern bei den letzten 50 Wurf noch einmal die gleiche Holzzahl ab und der Sieg war "in trockenen Tüchern" !! Mit 5343 : 5237 wurde so im 2. Auswärtsspiel der erste Sieg der neuen Saison eingefahren .

04.09.2011 Mit einem guten 3. Turnierplatz kehrte unsere Damenmannschaft vom Turnier der OKV-Liga aus Bautzen zurück. Wenn man bedenkt, dass die Mannschaft nun schon seit einem halben Jahr auf den veralteten Bahnen (schwarzer Asphaltbelag) der Telux-Bahn trainiert, so wird dieses Ergebnis nur noch aufgewertet.

Der Start in die neue Saison konnte nicht optimaler sein, denn Ines Matzke schaffte das Spitzenergebnis von 438 Holz, was später die Turnierbestleistung sein sollte. Mit 376 Holz konnte Gisela Mirwald da nicht ganz mithalten. Besser machte es dann die Seniorin im Team, Erika Noack, mit sehr guten 402 Holz. Petra Backhaus hatte ein paar Probleme in den Räumern und erreichte 384 Holz. Mit genau 400 Holz blieb Dana Graf diesmal ein paar Holz unter der Bestleistung. Mannschaftsleiterin Marion Reinecke streifte mit 395 Holz die 400-er. Mit dem Mannschaftsergebnis von 2396 Punkten wurde nur knapp der zweite Turnierplatz verfehlt.

03.09.2011 Mit einer Niederlage startete unsere 1. Männermannschaft in die Kegel - Meisterliga 2011/2012. Diese Niederlage “kassierte” die Mannschaft bei der stark aufspielenden Heimmannschaft vom TSV Blau-Weiß Gröditz. Mannschaftsleiter Epi musste die bewährte Startreihenfolge im Team terminbedingt verändern. Hoch motiviert gingen im ersten Starterpaar Robert Kühn und Torsten Jurke an den Start. Bereits dieses Starterpaar (R. Kühn - 851 Holz und T. Jurke - 897 Holz) verzeichnete gegen sportlich sehr gut aufgelegte Gröditzer einen 51 Punkte-Rückstand. Von diesem Vorsprung beflügelt, steigerten sich nun die Gröditzer Mannschaft in einen wahren Spielrausch und nahm unseren TSG-Keglern Holz um Holz ab. Diese hielten zwar tapfer dagegen, konnten aber die Niederlage nicht verhindern. So half es auch nichts, dass sich Uwe Niegel auf die persönliche Bestpunktzahl von 879 Holz aufschwang und Uwe Gottschling TSG-Bester mit 903 Holz wurde. Nach diesem Durchgang wuchs der Rückstand auf die doppelte Holzzahl wie nach dem ersten Durchgang an. Im Schlußdurchgang ging erstmalig Sebastian Gose mit Steffen Lisk auf die Bahn. Man merkte, dass Sebastian mit seinen Nerven kämpfte. Am Ende verbesserte er dennoch sein Ergebnis aus der Vorsaison von 815 Holz auf 845 Holz. Sein Teamkollege S. Lisk haderte immer wieder damit, dass er nicht die von ihm anvisierte Gasse spielte - trotzdem sind die von ihm erspielten 891 Holz ein gutes Ergebnis.

Am Ende stand mit 5426 : 5266 Punkte eine klare Niederlage zum Saisonstart für unser TSG - Team zu Buche. Das Gröditzer Team indes bewies einmal mehr seine Heimstärke und so wird der weitere Verlauf der Saison zeigen, dass sich auch andere Mannschaften gegen diese spielstarke Gröditzer Mannschaft erst einmal ganz schön “strecken müssen” um auf den dortigen Bahnen siegen zu können.

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